Rührende Szenen in der Kaue Kokerei Hansa: „Pestalozzimutter Specht“ gewürdigt

Am 28. Februar wanderte die Ausstellung Glückauf in Deutschand in das Industriemuseum  Kokerei Hansa in Dortmund zur Eröffnung.

Die Kaue war das Hauptmotiv des ganzen Projektes – keine besserer Ort für diese Ausstellung! Viele Huckarder und ehemalige Bergleute waren anwesend – neben Vertretern der Stiftung Industriedenkmal, der IGBCE und des Stadt-Bezirks Huckarde.

Hauptredner war der Schirmherr Guntram Schneider, Minister a.D., der eindringlich gegen Fremdenfeindlichkeit und für eine Politik des Sozialen und Soldiarischen Zusammenlebns sprach. Berührender Höhepunkt war die Würdigung der über 90-jährigen Pestalozzimutter Frau Specht, die für Murtaza Karaoğlu und fünf weitere türkische Jugendliche 1964 das Zentrum der Fürsorge, Hilfe und Unterstützung war. Mit einem Blumenstrauß ehrte Murtaza eine „Mutter“ im Namen der Ehemaligen Jugendlichen, stellvertretend für alle Pestalozzimütter, die für das Gelingen eines erfolgreichen Einlebens der damaligen Jungen in Dortmund so wichtig waren.

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