Glückauf Kokerei Hansa: bewegende Momente

Standard

Die Kaue der Kokerei Hansa war Erkennungsfoto des Projektes „Glückauf in Deutschland“. Einen schöneren Ort für die Ausstellung mit den Biografien von neun Jugendlichen, die 1964 aus der Türkei als Lerhlinge in den Ruhrbergbau kamen, kann es eigentlich nicht geben. Viele von ihenen begannen ihr Leben in der Fremde und ihre Ausbildung auf der Zeche Hansa in Dortmund.

Bei der Eröffnugn der Ausstellung am 28. Februar waren Emotionen dabei. Alte Kollegen, etwa der IGBCE Sprecher oder der Büregrmeister von Huckarde, begannen mit ihren Erinnerungen, viele Ehemalige Kollegen aus dem Bergbaus aus Huckarde waren anwesend.

Högepunkt r- neben einem aufwühlenden Beitrag des Schirmherrn Guntram Scnneider, Minister a.D. zur Notwendigkeit einer soziaen und solidarischen Gesellschaft – war schließlich die Würdigung der fast 90-jährigen Pestalozzimutter Frau Specht, stellevrtretend für die vielen Pestalozzimütter, die mit Herz und Verstand Hilfe, Freundlichkeit und Förderung für die damals 13-,14-jähring Jungens gaben, eine Heimat mitten in der Fremde waren. Murtazta Karaoğlu sprach im Namen der anwesenden „Berglehrlinge“ seinen herzlichen Dank aus.

die KaueZuhörerFrau Specht mit den Jungsmit BgerorchesterMinister ad Schneider spricht

 

 

 

 

Advertisements

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.